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News

AEG-Versuchstunnel

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Ab 1894 errichtete die AEG südlich des Humboldthains eine Großmaschinenfabrik, die unter namhaften Architekten wie Franz Schwechten und Peter Behrens nach und nach zu einer regelrechten Fabrikstadt erweitert wurde. Um die Apparatefabrik an der Ackerstraße anzubinden, baute man einen 295 Meter langen Tunnel, durch den elektrisch angetriebene Züge Arbeiter und Material zwischen beiden Standorten beförderten. Gleichzeitig wollte man beweisen, dass eine unterirdische Röhrenbahn nach Londoner Vorbild auch in Berlin realisierbar wäre.
1984 wurde der AEG-Standort geschlossen und etliche Gebäude abgerissen. In den verbliebenen, denkmalgeschützten Fabrikgebäuden ist heute u.a. ein Gründerzentrum untergebracht. Der Tunnel stand zeitweise unter Wasser und wurde erst durch den Berliner Unterwelten e.V. wieder zugänglich gemacht. Besucher erhalten eine Einführung in die Geschichte des Geländes, bevor sie den „ersten U-Bahntunnel Deutschlands" erkunden.

Kontakt

Voltastraße 6 | 13355 Berlin
030/49 91 05-18

Öffnungszeiten

nur im Rahmen einer Führung zugänglich

Führung

Sa. 11:00 und 13:00 | an Feiertagen ggf. abweichend

Eintritt

11€ (zzgl. VVK)
Führung nicht für Personen unter 18 Jahren

Barrierefreiheit

nicht barrierefrei zugänglich

ÖPNV

U-Bahn: U8 (Haltestelle Voltastraße)


BMW Group Werk Berlin

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Berliner Luft füllt BMW Motorradreifen. Hinter einer historischen Backsteinfassade am Juliusturm in Spandau liegt der Geburtsort der BMW Motorräder. Montag bis Freitag öffnen sich die Tore für Besucher, die bei den Werksführungen die Faszination einer hochmodernen Fahrzeugproduktion bei BMW Motorrad erleben. Die Geschichte des Produktionsstandorts geht auf die Mitte des 18. Jahrhunderts zurück. Friedrich Wilhelm I. errichtete eine Gewehr- und Munitionsfabrik für die preußische Armee. Später übernahmen die Brandenburgischen Motoren Werke GmbH (Bramo) das Gelände und fertigten Flugmotoren.
1939 erwarben die Bayerischen Motoren Werke (BMW) das Werk, seit 1949 werden hier BMW Motorradteile produziert. Das erste komplett in Berlin hergestellte BMW Motorrad lief 1969 vom Band. Das Werk wird kontinuierlich modernisiert. Auf ca. 220.000 m² und in teilweise denkmalgeschütztem Gebäudebestand produzieren derzeit ca. 2000 Mitarbeiter bis zu 800 Motorräder täglich. Rund 20 verschiedene Modelle werden zeitgleich gefertigt. So läuft etwa alle 62 Sekunden ein fertiges Motorrad vom Band. 2016 wurden über 140.000 Fahrzeuge produziert.

Kontakt

Am Juliusturm 14-38 | 13599 Berlin
089/38 21 57 50

Öffnungszeiten

nur im Rahmen einer Führung zugänglich

Führung

Mo.-Fr. | ab 14 Jahren | Anmeldung erforderlich

Eintritt

Einzelbesucher ab 8€ | ermäßigt ab 5€ | Gruppentarife

Barrierefreiheit

barrierefreie Führungen nach Anmeldung

ÖPNV

U-Bahn: U7 (Haltestelle Haselhorst)


Deutsches Technikmuseum

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Dieselloks und Dampfmaschinen, Segelschiffe und Windmühlen, das erste Unterseekabel und der erste Computer der Welt – ein Besuch im Deutschen Technikmuseum ist eine erlebnisreiche Entdeckungsreise durch die Kulturgeschichte der Technik. Auf 26.500 m² werden hier die Bezüge der Technik zur Alltagskultur greifbar. Tägliche Vorführungen und Besucheraktivitäten locken Gäste aus aller Welt.
Der große Museumspark mit Wind- und Wassermühlen, Schmiede und Brauerei ist eine Naturoase in der Großstadt. Überwachsene Gleisanlagen und Bahnsteigkanten, zwei Ringlokschuppen und die Ladestraße des ehemaligen Anhalter Güterbahnhofs zeugen von der bewegten Vergangenheit des Museumsgeländes. Zusammen mit dem benachbarten Potsdamer Bahnhof gehörte das Areal einst zu einem der größten und betriebsamsten Eisenbahnknoten Berlins. Die zeitgenössische Architektur des Neubaus fügt sich mit dem gewachsenen historischen Gelände zu einer spannungsvollen Einheit.

Kontakt

Trebbiner Straße 9 | 10963 Berlin
030/9 02 54-0

Öffnungszeiten

Dienstag bis Freitag: 9.00-17.30 Uhr
Samstag und Sonntag: 10.00-18.00 Uhr
Montag geschlossen

Führung

Sa., So. und mit Anmeldung | täglich Vorführungen

Eintritt

8€ |ermäßigt 4€
Kinder bis 6 Jahre frei

Angebote für Kinder

Führungen, Workshops, Ferienprogramme, Geburtstagsfeiern, Programme für Kita-Gruppen und Schulklassen, u. a.

ÖPNV

U-Bahn: U1, U7 (Haltestelle Möckernbrücke), U1, U2 (Haltestelle Gleisdreieck)
S-Bahn: S1, S2, S25 (Haltestelle Anhalter Bahnhof)


Energie-Museum Berlin

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Wie kommt der Strom eigentlich in die Steckdose? Antworten auf alle Fragen rund um das Thema Stromerzeugung und -verteilung erhält der Besucher im Energie-Museum Berlin. Das Museum selbst ist ein Zeugnis der facettenreichen Geschichte der öffentlichen Elektrizitätsversorgung der Stadt. Anfang des 20. Jahrhunderts begann die damals eigenständige Gemeinde Steglitz mit dem Bau von kommunalen Versorgungseinrichtungen. Das gemeindeeigene Kraftwerk lieferte ab 1911 u.a. Strom für die Straßenbahn und eine Eisfabrik. Nach der Eingemeindung zu Groß-Berlin 1920 wurde das Kraftwerk von der Berliner Städtischen Elektrizitätswerke Aktien-Gesellschaft (BEWAG), übernommen. Die Teilung der Stadt nach 1945 machte ab 1952 aus West-Berlin eine „Strominsel“. Der Standort Steglitz wurde zu einem technologischen Labor. Hier entstand die weltweit größte Batteriespeicheranlage. Nach dem Anschluss des West-Berliner Netzes ans westeuropäische Verbundnetz 1994 erhielt deren Gebäude ab 2001 eine neue Funktion als Energie-Museum. Mit profunder Fachkenntnis präsentieren die ehrenamtlichen Mitarbeiter spannende Geschichten zu über 5000 Objekten.

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Teltowkanalstraße 9 | 12447 Berlin

Öffnungszeiten

nur im Rahmen einer Führung und an Aktionstagen zugänglich

Führung

nach Vereinbarung | Anmeldung per E-Mail

Öffentliche Expressführung zu Highlights des Museum jeweils am letzten Sonnabend des Monats von 11:00 bis 12:00 Uhr | nächster Termin: 28. Oktober 2017

Eintritt

frei, Spende erbeten

Angebote für Kinder

Führungen für Schulklassen

Barrierefreiheit

eingeschränkt

ÖPNV

Bus: 186, 283 (Haltestelle Teltowkanalstraße)


Flughafen Tempelhof

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Wie kaum ein anderer Ort in Europa steht das Gebäude des ehemaligen Flughafens Tempelhof für eine bewegte und vielschichtige Vergangenheit. Von der dunklen nationalsozialistischen Epoche, die sich mit dem Bau des Gebäudes ab 1936 manifestierte, über die essentielle Bedeutung während der Luftbrücke 1948 bis hin zum regulären Flugverkehr im West-Berlin der Nachkriegszeit: Tempelhof ist mehr als ein Monument und Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst – das Gebäude ist heute ein legendäres Symbol der Hoffnung und Freiheit. Seit Einstellung des Flugbetriebs 2008 wird das 1,2 km lange Gebäude als Standort für Unternehmen sowie vielseitige Eventlocation genutzt, sukzessive saniert und wiederbelebt. Ein neuer Ort für Kunst, Kultur und Kreativwirtschaft ersteht. Die zweistündigen Führungen geben Einblick in die bewegte Geschichte und ermöglichen den Zutritt zu zahlreichen interessanten Orten dieses größten Baudenkmals Europas.

Kontakt

Tempelhofer Damm 1 – 7 | 12101 Berlin (ehem. GAT-Bereich)
030/2 00 03 74 41

Öffnungszeiten

Flugfeld: von Sonnenaufgang bis -untergang frei zugänglich
Flughafengebäude: nur im Rahmen von Führung zugänglich

Führung

täglich | Gruppen auf Anfrage

Eintritt

Flugfeld frei
Führung 15€ | Ermäßigungen

Angebote für Kinder

Kinder können in Begleitung eines Erwachsenen an der Führung teilnehmen.
Führungen für Kinder und Schulklassen auf Anfrage.

Barrierefreiheit

derzeit keine barrierefreien Touren möglich

ÖPNV

U-Bahn: U6 (Haltestelle Paradestraße oder Platz der Luftbrücke)
Bus: 248, 104 (Haltestelle Platz der Luftbrücke)

Weitere Informationen

English Guided Tours | Weitere Fremdsprachen auf Anfrage


Gasometer Fichtestraße (Fichtebunker)

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In der Fichtestraße behauptet ein Koloss seinen Platz. Äußerlich scheint der einzige erhaltene Steingasometer Berlins fast unverändert. Die Führung durch das Innere wird jedoch zu einer Reise durch 130 Jahre Stadtgeschichte.
Als Speicheranlage für das sogenannte Leuchtgas der Straßenlaternen wurde der Gasometer 1883/84 erbaut und war bis in die 1920er Jahre in Betrieb. Ende 1940 wurde er zu einem Großbunker ausgebaut. Mütter, die in kriegswichtiger Produktion beschäftigt waren, sollten mit ihren Kindern hier Zuflucht finden. Nach dem Krieg bot der Bunker bis in die 1950er Jahre durchziehenden Flüchtlingen einen Schlafplatz, diente als Altenheim und Obdachlosenasyl. Anschließend wurde der Gasometer als Lager des West-Berliner Senates für einen Notvorrat an Konserven und Hygieneartikeln genutzt. Seit 2008 führt der Berliner Unterwelten e.V. durch den „Geschichtsspeicher“.

Kontakt

Fichtestraße 6 | 10967 Berlin
030/49 91 05-18

Öffnungszeiten

nur im Rahmen einer Führung zugänglich

Führung

Sa. u. So.: 12:00 und 14:00, Do. 16:00 | an Feiertagen ggf. abweichend

Eintritt

11€ | ermäßigt 9€ (im VVK zzgl. Gebühr)
Die öffentlichen Führungen sind nicht für Kinder unter 7 Jahren geeignet.

Angebote für Kinder

Kinderführungen auf Anfrage buchbar

Barrierefreiheit

nicht barrierefrei zugänglich

ÖPNV

U-Bahn: U7 (Haltestelle Südstern)
Bus: M41 (Haltestelle Körtestraße)

Weitere Informationen

Tickets im Vorverkauf, vor Ort ggf. nur Restkarten


Haus des Rundfunks

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„Das Schiff ist klar zur Fahrt!“ – mit diesen Worten des Radiopioniers Alfred Braun nahm der älteste Radio-Programmdienst des Deutschen Reiches, die Berliner Funk-Stunde, 1931 das Haus des Rundfunks in Betrieb. Das Gebäude mit dem ungewöhnlichen dreieckigen Grundriss ist eines der bekanntesten Werke des Architekten Hans Poelzig. Kurze Zeit später wurde das Haus des Rundfunks zum Spielball der deutschen Geschichte. Unter den Nationalsozialisten wurde hier Propaganda produziert.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Haus durch die Sowjets kontrolliert und seiner technischen Anlagen beraubt. Nach aufwändiger Sanierung sendete ab 1957 der „Frontstadtsender“ Sender Freies Berlin (SFB) aus der Masurenallee. Die klug durchdachte Funktionalität des Hauses bietet auch heute noch beste Produktionsbedingungen für die Sender des Rundfunks Berlin-Brandenburg (rbb). Neben dem Haus des Rundfunks ist auch das Fernsehzentrum Bestandteil der Führungen.

Kontakt

Masurenallee 8-14 | 14057 Berlin
030/9 79 93-1 24 97

Öffnungszeiten

nur im Rahmen einer Führung zugänglich

Führung

Mo. 18:00 und Sa. 15:00 | telefonische Anmeldung notwendig

Eintritt

frei

Barrierefreiheit

ja, mit Anmeldung

Angebote für Kinder

Ferienführungen, Angebote für Schul-/Vorschulklassen

ÖPNV

U-Bahn: U2 (Haltestelle Theodor-Heuss-Platz)
S-Bahn: S41, S42 (Haltestelle Messe Nord/ICC)
Bus: M49 (Haltestelle Haus des Rundfunks)

Weitere Informationen

Gruppen ab einer Größe von 15 Personen aus der Region Berlin-Brandenburg können einen individuellen Besuchstermin vereinbaren.


Industriesalon Schöneweide

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Auf der „schönen Weyde“ an der Spree errichtete die AEG ab 1895 mit dem ersten Drehstromkraftwerk Europas und einem hochmodernen Kabelwerk einen bedeutenden Standort der Berliner Elektropolis. Unter der Leitung von Emil Rathenau entwickelte sich eine komplexe Fabrikanlage mit großer Fertigungsbreite. Daneben siedelten sich weitere Firmen für Funk- und Fernmeldetechnik, Maschinen- und Automobilbau an.
Mit den naheliegenden Wohnquartieren entstand eine Industriestadt mit Modellcharakter. Zu DDR-Zeiten arbeiteten in den Großbetrieben rund 25.000 Menschen. Nach der Schließung der meisten Firmen und dem Verlust tausender Arbeitsplätze nach der Wiedervereinigung 1990 ist der Stadtteil dabei, sich neu zu finden. Die verbliebenen „Industriekathedralen“ stehen heute unter Denkmalschutz, Teile des Kabelwerks wurden zum Campus Wilhelminenhof der HTW Berlin. Seit 2009 erforscht und vermittelt der Industriesalon Schöneweide die lokale Industriekultur.

Kontakt

Reinbeckstraße 9 | 12459 Berlin
030/53 00 70 42

Öffnungszeiten

Mittwoch, Freitag bis Sonntag: 14.00 - 18.00 Uhr

Führung

Fr. 14:00 und So. 12:00 | Bitte Website beachten!

Eintritt

frei | Spende erbeten | Führungen kostenpflichtig

Angebote für Kinder

Führungen, Hochspannungs-Rallye

Barrierefreiheit

ja | Führungen nach Anmeldung

ÖPNV

Tram 27, 60, 67 (Haltestelle Firlstraße) M17, 21, 27, 37 (Haltestelle Wilhelminenhofstr. / Edisonstr.)

Weitere Informationen

auf Anfrage auch Fahrradtouren und Stadtrallye


KulturBrauerei

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Sudhaus, Lagerhalle, Böttcherei, Pferdeställe, Restauration und Kinderheim – wie um 1900 der Betrieb in der damals größten Brauerei Europas organisiert war, ist an den Gebäuden der historischen Schultheiss-Brauerei noch heute ablesbar. Ab 1878 entstand nach den Plänen des Architekten Franz Heinrich Schwechten ein moderner Produktionsstandort für die Schultheiss-Brauerei. Richard Roesicke, der Eigentümer der Brauerei, erwies sich als erfolgreicher Unternehmer mit einer fortschrittlichen sozialen Gesinnung. Arbeiter und Angestellte profitierten u.a. von Invalidenwerkstätten, Kindereinrichtungen, Bäderabteilungen. Nach Gründung der DDR wurde die Brauerei verstaatlicht, bis 1967 wurde hier Bier gebraut. Kreative Dienstleister und ein vielfältiges Kulturangebot mit Konzerten, Kino, Museum zum Alltag in der DDR u.a. sorgen heute für Leben auf dem 25.000 m² großen Areal. Die Touristeninformation im ehemaligen Sudhaus berät zum Angebot der KulturBrauerei und des Berliner Nordostens.

Kontakt

Schönhauser Allee 36 | 10435 Berlin
030/44 35 21 70

Öffnungszeiten

Gelände rund um die Uhr zugänglich
Touristeninfo: Montag bis Sonntag 11:00-19:00 Uhr

Eintritt

Gelände frei
Führung 10€ | Ermäßigungen

Führung

jeden ersten Sa. im Monat 16:15 und auf Anfrage

Barrierefreiheit

eingeschränkt

ÖPNV

U-Bahn: U2 (Haltestelle Eberswalder Straße oder Senefelderplatz)
Tram: M12, M1, M10 (Haltestelle Eberswalder Straße)
Nachtbus: N52 (Haltestelle Eberswalder Straße)

Weitere Informationen

Kostenloses Guidesystem für mobile Endgeräte


Museum für Kommunikation

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Vom Schwirrholz über Rauch- und Morsezeichen zum Smartphone: Kommunikation prägte schon immer das Leben der Menschen. Das Museum für Kommunikation Berlin beschreibt die spannende Entwicklung der Medien, zeigt Geschichte und Zukunftsperspektiven der Informationsgesellschaft und macht den abstrakten Begriff der Kommunikation erleb- und begreifbar. Als erstes Postmuseum der Welt wurde das Museum 1872 auf Anregung des damaligen Generalpostmeisters Heinrich von Stephan gegründet. Die klassische Sammlung historischer Objekte enthält kostbare Exponate, allen voran die Blaue Mauritius und das erste Telefon der Welt von Philipp Reis.
Heute ist der Museumsbau von 1898 selbst das größte Objekt. In ihm ist Interaktion ausdrücklich erwünscht – etwa beim Versenden von Briefen über eine Rohrpostanlage, im FREIRAUM, dem Future Lab des Museums, oder im beeindruckenden Lichthof, wo drei freundliche Roboter die Gäste begrüßen.

Kontakt

Leipziger Straße 16 | 10117 Berlin-Mitte
030/20 29 40

Öffnungszeiten

Dienstag: 9.00 – 20.00 Uhr
Mittwoch bis Freitag: 9.00 – 17.00 Uhr
Samstag, Sonntag und an Feiertagen: 10.00 – 18.00 Uhr
Montag geschlossen

Führung

jeden Sonntag 15:00 und mit Anmeldung

Eintritt

5€ | Ermäßigungen
Kinder bis 17 Jahren frei

Angebote für Kinder

Workshops, Geburtstagsfeiern, Führungen, Programm für Schulklassen, Ferienprogramm, u. a.

Barrierefreiheit

ja

ÖPNV

Bus: M48 (Haltestelle Stadtmitte/Leipziger Str.), 200 (Haltestelle Potsdamer Platz), 265 (Haltestelle Jerusalmer Str.)


Museum im Alten Wasserwerk

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Idyllisch liegt das Museum im Alten Wasserwerk zwischen Bäumen am Ufer des Müggelsees. Wenn eine der Verbundkolbendampfmaschinen im Schaubetrieb schnauft, ahnt man, dass es zur Zeit der Inbetriebnahme der damals größten und modernsten Anlage Europas nicht so beschaulich zuging.
Die Eröffnung des Wasserwerkes 1883 war eine direkte Folge der Industrialisierung Berlins. Die Spree war verunreinigt und konnte nicht länger als Trinkwasserquelle genutzt werden. Der Müggelsee lag weit genug vor der Stadt, um sauberes Wasser gewinnen zu können. Ingenieur und erster Direktor der Anlage war Henry Gill. Nach der Errichtung neuer Grundwasserwerke wurden die historischen Anlagen außer Dienst genommen und seit 1987 als Museum genutzt. Auf mehr als 7.000 m² Innen- und Außenfläche wird die spannende Geschichte der Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Berlins erzählt. Die Führung zeigt auch Bereiche, die sonst nicht frei zugänglich sind.

Kontakt

Müggelseedamm 307 | 12587 Berlin
030/63 22 03 88

Öffnungszeiten

April bis Oktober:
Freitag und Samstag: 10.00 – 17.00 Uhr, Sonntag: 10.00 –16.00 Uhr

November bis März:
Freitag bis Sonntag: 11.00 – 16.00 Uhr

Führung

Fr.-So. 13:00 | Mindestalter 14 Jahre | kostenpflichtig

Eintritt

Ständige Ausstellung 5 € |Ermäßigungen
Führung 10€ (erm. 8 €) (zzgl. VVK)

Führung nicht für Personen unter 14 Jahren

Barrierefreiheit

Ausstellung eingeschränkt, Führung nicht barrierefrei

ÖPNV

Tram: 60 (Haltestelle Altes Wasserwerk)

Weitere Informationen

Schaubetrieb Dampfmaschine Fr., Sa., So. 11.30 und 13.30 Uhr

Tickets Ständige Ausstellung nur vor Ort

Tickets Führung im Vorverkauf, vor Ort ggf. nur Restkarten für die Führung erhältlich.


Museum Kesselhaus Herzberge

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Zwischen Gewerbebauten und Hauptverkehrsstraße ist der Landschaftspark Herzberge eine Oase in der Großstadt. Mitten darin stehen die roten Backsteinbauten des Evangelischen Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge. Das Kesselhaus, in dem und 100 Jahre lang die notwendige Wärme – und anfangs auch der Strom – produziert wurde, lädt als technisches Denkmal, Museum und Veranstaltungsort zum Besuch ein. Der rasante Bevölkerungsanstieg sowie neue medizinische Erkenntnisse hatten Ende des 19. Jahrhunderts zu einem regelrechten Krankenhaus-Boom in Berlin und den Umlandgemeinden geführt. 1893 wurde das Krankenhaus als „Irren-Anstalt Herzberge“ der Stadt Berlin zu Lichtenberg eröffnet.
Das Museum gibt Einblick in die Krankenhausgeschichte und stellt den Architekten Herrmann Blankenstein vor. Highlight der Technikausstellung sind die erhaltenen Heizkessel aus drei Generationen (1892, 1938, 1960), mit denen für den nötigen Dampf gesorgt wurde.

Kontakt

Herzbergstraße 79 | 10365 Berlin
030/54 72 24 24

Öffnungszeiten

Dienstag: 14.00 - 16.00 Uhr
Donnerstag: 14.00 - 18.00 Uhr
an Feiertagen geschlossen

Führung

mit Anmeldung

Eintritt

2€ | Ermäßigungen

Barrierefreiheit

eingeschränkt

ÖPNV

Tram: M8, 37 (Haltestelle Evangelisches
Krankenhaus KEH), 21 (Haltestelle Herzbergstraße/Siegfriedstraße)
Bus: 256 (Haltestelle Herzbergstraße/Siegfriedstraße)


Naturschutzzentrum Ökowerk Berlin e.V.

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Mitten in grüner Idylle ist am Ufer des Teufelssees das älteste erhaltene Wasserwerk Berlins zu finden. Ab 1852 war in Berlin eine zentrale Wasserversorgung eingeführt worden. Zuvor wurde die Stadt aus rund 5600 Brunnen versorgt. Ab 1872 wurden vom Wasserwerk Grunewald aus die Villensiedlung im Westend in Berlin-Charlottenburg, später auch Haushalte in Zehlendorf und Neukölln versorgt.
Öffentlicher Protest verhinderte den Abriss, als das Wasserwerk 1969 vom Netz ging. Aus dem Wasserwerk wurde das Ökowerk, das zu Mitmachaktionen, Vorträgen, in Themengärten und vielen weiteren Angebote rund um den Umweltschutz einlädt. Das Gebäudeensemble mit Maschinenhaus, Filterhallen, Rieselergebäude und 50 Meter hohem Schornstein wurde restauriert und enthält noch heute wesentliche Teile der technischen Ausstattung. Im Infozentrum Wasserleben können Besucher selbst mit dem kühlen Nass experimentieren. Das Gebäudeensemble kann bei Führungen besichtigt werden.

Kontakt

Teufelsseechaussee 22 | 14193 Berlin
030/3 00 00 50

Öffnungszeiten

Sommer:
Dienstag – Sonntag: 09.00 – 18.00 Uhr

Winter:
Dienstag – Sonntag: 10.00 – 16.00 Uhr

Führung

zum Wasserwerk und weiteren Themen | Termine siehe Website

Eintritt

Gelände frei
Infozentrum Wasserleben 2,50€ | ermäßigt 1€

Angebote für Kinder

Schulprogramm, Kindergeburtstage, Ferienprogramme, u.a.

Barrierefreiheit

eingeschränkt

ÖPNV

S-Bahn: S7 (Haltestelle S Grunewald), S5 (Haltestelle S Heerstraße),
Bus: M19, 186, 349 (Haltestelle S Grunewald)

von dort je 20 Minuten Fußweg


U-Bahn-Museum Berlin

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Eine Großstadt ist ohne einen funktionierenden öffentlichen Nahverkehr nicht denkbar. Die erste elektrische Straßenbahn der Welt brachte Siemens im damaligen Berliner Vorort Lichterfelde auf die Schienen. Um die voller werdenden Straßen nicht noch mehr zu belasten, waren weitere innovative Ideen gefragt. So lag es nahe, die Straßenbahn einfach unter die Erde oder auf Stelzen über die Straße zu verlegen. Die Idee zur Berliner U-Bahn, der ersten Deutschlands und einer der frühesten der Welt, war geboren.
Mit vielen Exponaten repräsentiert das Museum die mehr als 100-jährige Geschichte der Berliner U-Bahn. In den Ausstellungsräumen im historischen Stellwerk des U-Bahnhofs Olympia-Stadion wird ein Überblick über viele technische Abläufe des U-Bahnbetriebs und ihre Entwicklung gegeben. Bei vielen Ausstellungsstücken lässt sich die Bedienung anschaulich demonstrieren. Die historische Fahrzeugsammlung, die nicht Bestandteil der Ausstellung ist, kann mehrmals im Jahr bei Sonderfahrten erlebt werden.

Kontakt

Rossiter Platz 1 | 14052 Berlin

Öffnungszeiten

2. Samstag des Monats | 10:30–16:00

Führung

auf Anfrage (030/25 62 71 71)

Eintritt

Erwachsene 2€ | Kinder 1€

Barrierefreiheit

nicht barrierefrei

ÖPNV

U-Bahn: U2 (Haltestelle Olympia-Stadion)



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