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Das bzi versteht sich als Plattform von und für Initiativen, die sich mit der Berliner Industriekultur beschäftigen. Wir möchten die zahlreichen lokalen und regionalen Akteure – wie z.B. ehrenamtliche Einrichtungen, Eigentümer, Bezirksverwaltungen, Denkmal-Verantwortliche, Museen, Archive und Hochschulen – besser untereinander vernetzen. Die Berliner Industriekultur ins öffentliche Bewusstsein zu rücken ist eine unserer Hauptaufgaben.

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Das bzi ist aus einer Initiative des „Kompetenzfeldes Regionale Industriekultur" der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin) hervorgegangen. Im Herbst 2011 bewilligte die Berliner Senatskanzlei für Kulturelle Angelegenheiten einen gemeinsam mit der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin (SDTB) gestellten EFRE-Antrag, der die Anschubfinanzierung sicherte. Ein wichtiger Partner bei der Antragstellung war die Entwicklungspartnerschaft Schöneweide, das BIWAQ-Projekt. Seitdem hat sich das bzi als Initiator neuer Akteurs-Netzwerkstrukturen, als Ideengeber und Kommunikator für Industriekultur in Berlin etabliert. Das komplexe Thema Industriekultur ist eine Querschnittsaufgabe, die innerhalb der Berliner Landesregierung drei Bereiche berührt: Wirtschaft, Stadtentwicklung und Kultur.
Nach Auslaufen der EFRE-Förderung im Frühjahr 2015 konnte die Arbeit des bzi mit Unterstützung der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung fortgesetzt werden. Seit Januar 2016 ist das bzi eine wissenschaftliche Einrichtung der HTW Berlin in Kooperation mit der SDTB. Es wird von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, seit Januar 2017 von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa gefördert.

Die HTW arbeitet seit mehr als 20 Jahren aus verschiedenen Blickwinkeln und in unterschiedlichen Studiengängen zum breiten Themenfeld der Industriekultur. Bereits 2006 bezog der Fachbereich Gestaltung eines der Gebäude auf dem ehemaligen Gelände des AEG-Kabelwerkes Oberspree (KWO) in Schöneweide. Nach Abschluss der Sanierungen wurde im Oktober 2009 der Campus Wilhelminenhof als einer von zwei großen Standorten der Hochschule eröffnet. Die Entscheidung für das denkmalgeschützte Areal des KWO ist ein Bekenntnis der HTW zur Berliner Industriekultur. Mit ihrer Standortentscheidung trägt die Hochschule außerdem zur Entwicklung des Stadtteils bei.

Die Stiftung Deutsches Technikmuseum begeistert durch ihr breit gefächertes Ausstellungs- und Veranstaltungsangebot immer mehr Besucher. Am historischen Standort in Berlin-Kreuzberg vereinen sich das Deutsche Technikmuseum, das Science Center Spectrum und seit Ende 2015 das Zucker-Museum zu insgesamt knapp 28000 qm Ausstellungsfläche. Dort werden Meilensteine der Wissenschafts- und Technikgeschichte mit engem Zusammenhang zur Menschheitsgeschichte dargestellt und bieten so einen besonders spannenden Weg der Vermittlung.



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