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Aktuelles

 Memo-Spiel zur Route der Industriekultur Berlin | © bzi, Lea Gleisberg

Brandenburgischer Reisemarkt

14. April 2018 | 10-17 Uhr

Das bzi präsentiert auf dem Reisemarkt im Ostbahnhof Berlin die erweiterte Auflage der Broschüre zur Route der Industriekultur Berlin für das Jahr 2018.

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Wer im Europäischen Kulturerbejahr 2018 sieben der nun fünfzehn Standorte besucht, kann sich ein kostenloses Memo-Spiel zur Route der Industriekultur Berlin abholen (solange der Vorrat reicht). Einen ersten Joker-Stempel können sich Besucher direkt an unserem Stand (Nr. 20) auf dem Reisemarkt abholen.

Der Brandenburgische Reisemarkt bietet einen Überblick für die Urlaubs- und Freizeitgestaltung in den Regionen Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt.

14. April 2018 | 10-17 Uhr

Veranstaltungsort:
Ostbahnhof Berlin
Am Ostbahnhof 1-9 | 10243 Berlin

Eintritt frei!


Strom für die Welt: Wie die Elektropolis Berlin den Weltmarkt eroberte. Das Beispiel der chilenischen Steckdose

17. April 2018 | 18 Uhr
Vortrag: Marion Steiner (Regionalverband Ruhr)

Einen entscheidenden Beitrag zur hegemonialen Weltmacht Deutschlands im ausgehenden 19. Jahrhundert leisteten die Deutsche Bank und die ebenfalls in Berlin ansässigen Elektrokonzerne AEG und Siemens. Binnen weniger Jahrzehnte wurden Deutschland zur Exportnation und die „Elektropolis Berlin“ zur Weltstadt. Erläutert werden das globale Geflecht wirtschaftlich-elitärer Beziehungen und die „deutschen“ Methoden, die das Konstrukt des „Made in Germany“ bis heute befeuern. Beispiele sind die Geschäfte der AEG und der Deutschen Bank in der Hauptstadtregion Chiles, bestehend aus der Welthafenstadt Valparaíso und der Hauptstadt Santiago.

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Dieser Vortrag ist Teil der Reihe „Berlin: Die Wiederentdeckung der Industriekultur. Eine Vortragsreihe zur Gründung von Groß-Berlin. 1920-2020“. Die Vortragsreihe diskutiert die vielfältigen Verbindungen von Stadt und Industriekultur im internationalen Vergleich. Die Beiträge stellen Bezüge zu unterschiedlichen Städten und Regionen her und versuchen den sichtbaren und unsichtbaren, den vergessenen und neu entdeckten Spuren der Industriekultur nachzuspüren. Von technologischen Innovationen, Gründergeist und Pionieren, über umgenutzte Industriestätten bis hin zum touristischen Routenthema – dies alles erzeugt interessante Referenzpunkte zu unserer Gegenwart in Berlin.

17. April 2018 | 18:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Deutsches Technikmuseum | Vortragssaal, 4. OG
Trebbiner Str. 9 | 10963 Berlin

Eintritt frei!

Die Vortragsreihe wird veranstaltet vom Berliner Zentrum Industriekultur und unterstützt vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) Bezirksverein Berlin-Brandenburg e.V. sowie dem Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung der Humboldt-Universität zu Berlin.


  Malerei von Achim Mogge | © Achim Mogge

Ausstellungseröffnung: OXIDATION

27. April 2018 | 17 Uhr

Das bevorzugte Sujet des Malers Achim Mogge sind die Strukturen meist schon in die Jahre gekommener Industrieanlagen. In seinen Arbeiten vereint er architektonische Formenvielfalt, Ingenieurskunst und das Vergehen von Zeit in
seinen Arbeiten zusammenzubringen.

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Vom 27. April bis 10. Juni 2018 zeigt der Industriesalon Schöneweide Arbeiten des Künstlers. Die Eröffnung der Ausstellung findet am 27. April um 17 Uhr statt.
Im Anschluss präsentiert Michael Vorfeld seine audiovisuelle Performance „Glühlampenmusik“, deren Klänge durch die Verwendung verschiedener Glühlampen und elektrischer Schaltelemente entstehen.

27. April 2018 | 17 Uhr

Veranstaltungsort:
Industriesalon Schöneweide
Reinbeckstr. 9 | 12459 Berlin

Eintritt frei!


 Logo | © Deutscher Museumsbund e.V.

Internationaler Museumstag

13. Mai 2018

2018 findet bereits der 41. Internationale Museumstag statt. Zahlreiche Museen bieten (zum Teil kostenfreie) Aktionen für Groß und Klein. Auch einige Standorte der Route der Industriekultur Berlin beteiligen sich am Aktionstag.

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Folgende Standorte der Route der Industriekultur Berlin beteiligen sich am Internationalen Museumstag: das Deutsche Technikmuseum, das Energie-Museum Berlin, der Industriesalon Schöneweide sowie das Museum Kesselhaus Herzberge.

Der Internationale Museumstag wird vom Internationalen Museumsrat ICOM initiiert, um auf die Vielfalt der mehr als 6.500 Museen in Deutschland sowie der Museen weltweit aufmerksam zu machen. Im Europäischen Kulturerbejahr 2018 steht der Aktionstag in Deutschland unter dem Motto „Netzwerk Museum: Neue Wege, neue Besucher“.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website des Internationalen Museumstages und den Websites der Standorte.


Städtische Transportinfrastrukturen: Die Ringbahn in Berlin

15. Mai 2018 | 18 Uhr
Vortrag: Prof. Dr. Harald A. Mieg (Humboldt Universität zu Berlin/ETH Zürich)

In urbanen Räumen sind Verkehrsentwicklung und Stadtentwicklung eng gekoppelt. Die Ringbahn, 1877 fertiggestellt, hat Berlin als metropolitanen Raum vordefiniert. Die Einrichtung von Ringbahnen in London und Berlin waren innovative Planungsmaßnahmen, deren Umsetzung nur in einem bestimmten Zeitfenster der Stadtentwicklung möglich wurde. Eine nachträgliche Übertragung auf andere, gewachsene Metropolregionen, z.B. Tokyo, ist kaum möglich.

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Dieser Vortrag ist Teil der Reihe „Berlin: Die Wiederentdeckung der Industriekultur. Eine Vortragsreihe zur Gründung von Groß-Berlin. 1920-2020“. Die Vortragsreihe diskutiert die vielfältigen Verbindungen von Stadt und Industriekultur im internationalen Vergleich. Die Beiträge stellen Bezüge zu unterschiedlichen Städten und Regionen her und versuchen den sichtbaren und unsichtbaren, den vergessenen und neu entdeckten Spuren der Industriekultur nachzuspüren. Von technologischen Innovationen, Gründergeist und Pionieren, über umgenutzte Industriestätten bis hin zum touristischen Routenthema – dies alles erzeugt interessante Referenzpunkte zu unserer Gegenwart in Berlin.

15. Mai 2018 | 18:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Deutsches Technikmuseum | Vortragssaal, 4. OG
Trebbiner Str. 9 | 10963 Berlin

Eintritt frei!

Die Vortragsreihe wird veranstaltet vom Berliner Zentrum Industriekultur und unterstützt vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) Bezirksverein Berlin-Brandenburg e.V. sowie dem Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung der Humboldt-Universität zu Berlin.


Festungsarchitektur und Pulverdampf: Stadtbaugeschichte und Industrie in Spandau

19. Juni 2018 | 18 Uhr
Vortrag: Dr. Heike Oevermann (Humboldt-Universität zu Berlin)

Berlin erfindet sich als Metropole neu und viele der industriekulturellen Orte spielen hier eine wichtige Rolle. Auch Spandau ist als früher Industriestandort der Stadt mit Zitadelle und Pulverfabriken ein interessanter historischer Standort. Wie prägte die Verteidigungsarchitektur und frühe Rüstungsindustrie Spandau und wie kann die historische Beziehung zu Berlin stadtbaugeschichtlich verstanden werden? Etwas abseits vom Zentrum der Stadt wird heute hier eine Wiederbelebung industriekultureller Orte versucht, die die Relevanz von Spandau neu definieren könnte.

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Dieser Vortrag ist Teil der Reihe „Berlin: Die Wiederentdeckung der Industriekultur. Eine Vortragsreihe zur Gründung von Groß-Berlin. 1920-2020“. Die Vortragsreihe diskutiert die vielfältigen Verbindungen von Stadt und Industriekultur im internationalen Vergleich. Die Beiträge stellen Bezüge zu unterschiedlichen Städten und Regionen her und versuchen den sichtbaren und unsichtbaren, den vergessenen und neu entdeckten Spuren der Industriekultur nachzuspüren. Von technologischen Innovationen, Gründergeist und Pionieren, über umgenutzte Industriestätten bis hin zum touristischen Routenthema – dies alles erzeugt interessante Referenzpunkte zu unserer Gegenwart in Berlin.

19. Juni 2018 | 18:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Deutsches Technikmuseum | Vortragssaal, 4. OG
Trebbiner Str. 9 | 10963 Berlin

Eintritt frei!

Die Vortragsreihe wird veranstaltet vom Berliner Zentrum Industriekultur und unterstützt vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) Bezirksverein Berlin-Brandenburg e.V. sowie dem Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung der Humboldt-Universität zu Berlin.


Fahrt einer historischen Dampflok – hier im S-Bahnhof Prenzlauer Allee | © Dampflokfreunde Berlin e.V., Foto: Holger Bajohra

Rundfahrt „Ringbahn unter Dampf“

22. Juni 2018 | 09:30 und 11:30 Uhr

Kaum eine Eisenbahnstrecke bietet so viele Einblicke in die Vielfalt der Großstadt wie die Berliner Ringbahn.

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Wir erleben die Fahrt mit einem historischen Schnellzug und schnuppern Dampflokatmosphäre. Auf der rund 40 Kilometer langen „Strecke ohne Ende“ mit ihren 28 S-Bahnhöfen schauen wir in die Hinterhöfe der Hauptstadt. Industrie, Wohnhäuser, Parkanlagen, Gewässer und Verkehrswege. Wir starten in Lichtenberg und folgen ab Frankfurter Allee der Streckenführung der Berliner Ringbahn.

Achtung: Dies ist ein Angebot im Rahmen des Programms für Schülerinnen und Schüler. Eine vorherige Anmeldung ist zwingend erforderlich!


Generalpläne. Internationale städtebauliche Wettbewerbe und die Neuerschaffung der Stadt

18. September 2018 | 18 Uhr
Vortrag: Cosima Götz (Universität Tübingen)

Groß angelegte städtebauliche Wettbewerbe hatten von 1890 bis etwa 1930 in vielen Regionen der Welt Hochkonjunktur. Sie zielten auf nichts Geringeres als eine Gesamtplanung der Stadt. Bis heute prägen sie die Metropolen – auch Berlin, wo der städtische Großraum 1920 als Folge eines Wettbewerbs entstand. Wie nahmen damals Experten, Verwaltung und Öffentlichkeit an verschiedenen Orten der Welt die Gegenwart wahr und wie stellten sie sich die Zukunft ihrer Stadt vor? Welche Rolle spielten dabei internationale Vergleichs- und Transferprozesse? Welche Potenziale bieten diese Projekte für heutige Stadtentwicklungsplanungen?

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Dieser Vortrag ist Teil der Reihe „Berlin: Die Wiederentdeckung der Industriekultur. Eine Vortragsreihe zur Gründung von Groß-Berlin. 1920-2020“. Die Vortragsreihe diskutiert die vielfältigen Verbindungen von Stadt und Industriekultur im internationalen Vergleich. Die Beiträge stellen Bezüge zu unterschiedlichen Städten und Regionen her und versuchen den sichtbaren und unsichtbaren, den vergessenen und neu entdeckten Spuren der Industriekultur nachzuspüren. Von technologischen Innovationen, Gründergeist und Pionieren, über umgenutzte Industriestätten bis hin zum touristischen Routenthema – dies alles erzeugt interessante Referenzpunkte zu unserer Gegenwart in Berlin.

18. September 2018 | 18:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Deutsches Technikmuseum | Vortragssaal, 4. OG
Trebbiner Str. 9 | 10963 Berlin

Eintritt frei!

Die Vortragsreihe wird veranstaltet vom Berliner Zentrum Industriekultur und unterstützt vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) Bezirksverein Berlin-Brandenburg e.V. sowie dem Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung der Humboldt-Universität zu Berlin.


Industriekultur in a global context

16. Oktober 2018 | 18 Uhr
Vortrag: Sir Neil Cossons (Life President of TICCIH)

Industriekultur seems to be a German concept. However, processes of industrialisation and urbanisation are well known all over the world. The relevance of Industriekultur in the international context will be introduced and will provide inputs for the future of Industriekultur in Berlin.

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Dieser Vortrag ist Teil der Reihe „Berlin: Die Wiederentdeckung der Industriekultur. Eine Vortragsreihe zur Gründung von Groß-Berlin. 1920-2020“. Die Vortragsreihe diskutiert die vielfältigen Verbindungen von Stadt und Industriekultur im internationalen Vergleich. Die Beiträge stellen Bezüge zu unterschiedlichen Städten und Regionen her und versuchen den sichtbaren und unsichtbaren, den vergessenen und neu entdeckten Spuren der Industriekultur nachzuspüren. Von technologischen Innovationen, Gründergeist und Pionieren, über umgenutzte Industriestätten bis hin zum touristischen Routenthema – dies alles erzeugt interessante Referenzpunkte zu unserer Gegenwart in Berlin.

16. Oktober 2018 | 18:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Deutsches Technikmuseum | Vortragssaal, 4. OG
Trebbiner Str. 9 | 10963 Berlin

Eintritt frei!

Die Vortragsreihe wird veranstaltet vom Berliner Zentrum Industriekultur und unterstützt vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) Bezirksverein Berlin-Brandenburg e.V. sowie dem Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung der Humboldt-Universität zu Berlin.


 Logo | © Berliner Zentrum Industriekultur

Save the date: Sechstes Berliner Forum für Industriekultur und Gesellschaft

25./26. Oktober 2018

Das Sechste Berliner Forum für Industriekultur und Gesellschaft wird am 25. und 26. Oktober 2018 im Deutschen Technikmuseum Berlin stattfinden.
Informationen zu Thema und Programm werden in den nächsten Wochen hier auf der Website bekannt gegeben.

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Utopie und Industrie: Leichtbauarchitektur in Berlin und Dessau

20. November 2018 | 18 Uhr
Vortrag: Prof. Dr. Walter Scheiffele (Kunsthochschule Weissensee)

Ausgehend von utopischen Anfängen bei Paul Scheerbart und Bruno Taut in Berlin wird durch Hugo Junckers und seinem Flugzeugbau in Dessau die Leichtbauweise auch für die Architektur weiterentwickelt. Das leichte Haus als eine Innovation, die aus der Verbindung von Utopie, Industrie und Architektur entsteht. Der Vortag führt ein in Prozesse und Akteure der Geschichte, die auch heute für die kreativen und innovativen Kräfte in Städten von Interesse sind.

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Dieser Vortrag ist Teil der Reihe „Berlin: Die Wiederentdeckung der Industriekultur. Eine Vortragsreihe zur Gründung von Groß-Berlin. 1920-2020“. Die Vortragsreihe diskutiert die vielfältigen Verbindungen von Stadt und Industriekultur im internationalen Vergleich. Die Beiträge stellen Bezüge zu unterschiedlichen Städten und Regionen her und versuchen den sichtbaren und unsichtbaren, den vergessenen und neu entdeckten Spuren der Industriekultur nachzuspüren. Von technologischen Innovationen, Gründergeist und Pionieren, über umgenutzte Industriestätten bis hin zum touristischen Routenthema – dies alles erzeugt interessante Referenzpunkte zu unserer Gegenwart in Berlin.

20. November 2018 | 18:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Deutsches Technikmuseum | Vortragssaal, 4. OG
Trebbiner Str. 9 | 10963 Berlin

Eintritt frei!

Die Vortragsreihe wird veranstaltet vom Berliner Zentrum Industriekultur und unterstützt vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) Bezirksverein Berlin-Brandenburg e.V. sowie dem Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung der Humboldt-Universität zu Berlin.


Diskussion und Resümee: Potentiale der Industriekultur in Berlin

15. Januar 2019 | 18 Uhr

Die touristischen Potenziale der Industriekultur Berlins werden seit einigen Jahren durch das bzi hervorgehoben. Potenziale, Chancen und Herausforderungen sind gerade auch im Hinblick auf neue Tourismuskonzepte der Stadt zu diskutieren. Die abschließende Veranstaltung fragt, welche Rolle die Industriekultur für die Zukunft der Stadt spielen kann.

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Diese Diskussionsrunde stellt den Abschluss der Vortragsreihe „Berlin: Die Wiederentdeckung der Industriekultur. Eine Vortragsreihe zur Gründung von Groß-Berlin. 1920-2020“ dar. Diskutiert wurden in elf Vorträgen die vielfältigen Verbindungen von Stadt und Industriekultur im internationalen Vergleich. Die Beiträge stellten Bezüge zu unterschiedlichen Städten und Regionen her und versuchten den sichtbaren und unsichtbaren, den vergessenen und neu entdeckten Spuren der Industriekultur nachzuspüren. Von technologischen Innovationen, Gründergeist und Pionieren, über umgenutzte Industriestätten bis hin zum touristischen Routenthema – dies alles erzeugt interessante Referenzpunkte zu unserer Gegenwart in Berlin.

15. Januar 2019 | 18:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Deutsches Technikmuseum | Vortragssaal, 4. OG
Trebbiner Str. 9 | 10963 Berlin

Eintritt frei!

Die Vortragsreihe wird veranstaltet vom Berliner Zentrum Industriekultur und unterstützt vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) Bezirksverein Berlin-Brandenburg e.V. sowie dem Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung der Humboldt-Universität zu Berlin.



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