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Industriespuren
Ein Fotowettbewerb für Kinder und Jugendliche im Rahmen des Europäischen Kulturerbejahres 2018

Vor rund 100 Jahren galt Berlin als modernste Metropole auf dem europäischen Kontinent? Stadtplaner aus allen Teilen der Welt kamen hierher, um sich Anregungen zu holen, wie zum Beispiel ein U-Bahnsystem oder Infrastruktur wie Straßen, Wohnungen und Arbeitsplätze gestaltet sein müssen, um den Ansprüchen einer rasant wachsenden Großstadt zu genügen. Kaum zu glauben, oder?

Wenn man genau hinschaut, kann man in allen Berliner Kiezen bis heute Spuren dieser Zeit entdecken: Wassertürme, Gewerbehöfe, Umspannwerke, Industrieareale, alte Hafen und sogar Flughafenanlagen. Einige dieser Orte werden heute wieder genutzt, an anderen Stellen aber finden sich Brachflächen. Auch verschiedene Berliner Museen und Ausstellungen beschäftigen sich mit der Berliner Industriegeschichte. Dort finden sich einzelne Gegenstände, die aus dieser Zeit übriggeblieben sind. Sie erzählen Geschichten von Menschen die damals in Berlin lebten und arbeiteten.

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Wir laden Berliner Schülerinnen und Schüler ein nach solchen Industriespuren im eigenen Lebensumfeld oder auf einer Exkursion im Museum zu suchen und diese zu fotografieren. Ob die sie dabei ihr Smartphone benutzt oder einen Fotoapparat ist egal: Was zählt sind die Motivation und die Geschichte, die das Bild erzählt. Wir wünschen uns, dass die eingereichten Bilder eine Brücke zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart schlagen. Selbstverständlich können Gruppen die Teilnahme an einem Angebot unseres Programmes für Schülerinnen und Schüler mit der Teilnahme am Fotowettbewerb verbinden.

So funktioniert die Teilnahme am Fotowettbewerb "Industriespuren":
Mitmachen können alle Kinder und Jugendliche von 10 bis 20 Jahre, die einen Wohnsitz in Deutschland haben. Es gilt das Alter zum Zeitpunkt der Einsendung. Die Fotos werden in drei Altersklassen bewertet: 10 bis 13 Jahre, 14 bis 17 Jahre und 18 bis 20 Jahre. Teilnehmen können auch Angehörige von Fotogruppen, Auszubildende und Studierende bis 20 Jahre. Jüngere Kinder dürfen bei der Einsendung gerne von ihren Eltern oder Lehrern unterstützt werden. Berufsfotografen dürfen nicht teilnehmen.

Teilnahmebedingungen:
Jede/r Teilnehmer/in darf bis zu drei Bilder einreichen. Eine Einreichung besteht aus einem Bild, sowie einem kurzen Text der folgende drei Fragen beantwortet
„Wo wurde das Bild das aufgenommen?“
„Was genau zeigt es?“
„Warum hast Du dieses Motiv gewählt?“
Die Prämierung erfolgt durch eine Fachjury. Bewertet werden in gleichen Teilen die Stimmung des Bildes, die Fototechnik und die Beschreibung des Inhaltes.

Im Rahmen des Tages des offenen Denkmals am 8./9. September 2018 werden die besten 12 Bilder aller drei Altersklasse im ANCB The Aedes Metropolitan Laboratory auf dem Berliner Pfefferberg ausgestellt und prämiert. Zusätzlich wird die Ausstellung vom 11.1. bis 10.02.2019 im Industriesalon Schöneweide präsentiert.

Teilnahme:
Ab Anfang Juni bis 20. Juli 2018 (online Upload). Die Teilnahme über unsere Upload-Plattform ist ganz einfach. Die Schülerinnen und Schüler registrieren sich im Online-Portal und laden dort ihre Fotos (max. drei Stück) hoch. Bis zum 20. Juli 2018, 23:59 Uhr, kann die Bildauswahl jederzeit geändert und neue Bilder hochgeladen werden. Den Link zur Upload-Plattform gibt es ab Anfang Juni hier.

Rechtliches:
Mit der Teilnahme versichern die Schülerinnen und Schüler, dass sie die eingereichten Fotos selbst gemacht haben. Wenn das Foto prämiert wird, behalten sie selbstverständlich das Copyright und können das Bild weiterhin anderweitig verwenden (z.B. für andere Wettbewerbe). Als Veranstalter des Fotowettbewerbes Industriespuren darf das Berliner Zentrum Industriekultur (bzi) die prämierten Fotos im Rahmen des Europäischen Kulturerbejahres verwenden (Vorbereitung und Bewerbung der Ausstellung, print und online). Eventuell abgebildete Personen dürfen keine Einwände gegen eine Veröffentlichung haben. Die prämierten Arbeiten werden vom bzi digital archiviert und auf der Homepage präsentiert. Bei Bedarf stellen die Schülerinnen und Schüler uns ihre Dateien in optimaler Qualität zur Verfügung.



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