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Wussten Sie, dass Berlin um 1900 als modernste Metropole auf dem europäischen Kontinent galt? Stadtplaner aus aller Welt reisten nach „Spreechicago“. Sie holten sich Anregungen, wie z.B. Infrastruktur und Verkehrssysteme einer rasant wachsenden Großstadt ausgelegt sein müssen, um mit den steigenden Ansprüchen mithalten zu können. Kaum zu glauben?

Gewerbehöfe, Umspannwerke und Industrieareale prägen auch heute noch das besondere Berliner Flair. Die Standorte, Quartiere und Partner der Route der Industriekultur Berlin stehen exemplarisch für die spannende Technik-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Stadt und laden ein, die Metropole neu zu entdecken.

Alle Informationen auf einen Blick finden Sie in unserer Routenbroschüre.


Memo-Spiel zur Route der Industriekultur Berlin

 Prototyp des Memo-Spiels zur Route der Industriekultur Berlin | © bzi, Foto: Lea Gleisberg

2018 ist Europäisches Kulturerbejahr! Zu diesem Anlass gibt es einmalig ein Memo-Spiel zur Route der Industriekultur Berlin. Besuchen Sie mindestens sieben der fünfzehn Standorte und lassen Sie die Teilnahmekarte vor Ort abstempeln. Einen Joker-Stempel gibt es bei Veranstaltungen, auf denen die Route durch das bzi präsentiert wird (siehe Webseite Termine). Wer mindestens sieben Stempel gesammelt hat, kann sich gegen Vorlage der Karte kostenlos das Memo-Spiel zur Route der Industriekultur Berlin abholen.

Karten mit ausreichenden Stempeln können bis 28. Februar 2019 gegen ein Memo-Spiel eingetauscht
werden – solange der Vorrat reicht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Person kann eine Stempelkarte eingelöst werden. Das Spiel kann von der Abbildung abweichen.

Ausgabeorte

Touristeninformation tic in der KulturBrauerei
Adresse: Schönhauser Allee 36 | 10435 Berlin
Öffnungszeiten: Mo.–So. 11:00–19:00
ÖPNV: U-Bahn: U2 (Haltestelle Eberswalder Straße o. Senefelderplatz),
Tram: M12, M1, M10 (Haltestelle Eberswalder Straße)

Industriesalon Schöneweide
Adresse: Reinbeckstraße 9 | 12459 Berlin
Öffnungszeiten: Di.–So. 14:00–18:00
ÖPNV: Tram 27, 60, 67 (Haltestelle Firlstraße)


Touristisches Netzwerk Industriekultur in Brandenburg

Die Entwicklung Berlins zur Metropole wäre ohne eine enge wirtschaftliche Verflechtung mit dem Umland nicht möglich gewesen. Vieles von dem, was Berlin für seine Entwicklung brauchte, kam auf dem Wasserweg in die Stadt: Lebensmittel, Kohle und Baustoffe. Aus Mildenberg kamen z. B. Ziegel für den Bau von Berliner Wohnhäusern. Die Kachelöfen wurden mit Briketts aus der Lausitz, zum Beispiel aus der Brikettfabrik LOUISE beheizt. In Königs Wusterhausen wurden Sender- und Funkstationen gebaut. Entdecken Sie auch die spannenden Orte der Industriekultur in Brandenburg!

Entdeckungen in Ziegeleien, Brikettfabriken und Manufakturen



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